Regen, nasse Hufe, rutschiger Boden – das ist das Alptraumszenario für jede Mauke im Turnier. Kurz gesagt: Nässe macht das Pferd schlapp.

Ausrüstung, die wirklich hilft

Hier ist der Deal: Nicht jedes Regen-Equip ist gleich. Schweißabsorbierende Reitstiefel, wasserfeste Sattelunterlagen und ein leichtes, atmungsaktives Fellzeug sind Pflicht.

Stiefel mit Grip

Durch die gummierten Sohlen bleibt das Pferd sicher, weil der Schlamm keine Chance hat, den Halt zu übernehmen.

Sattelunterlage

Ein dünner Schaumstoff zwischen Sattel und Rücken verhindert das Aufquellen des Polsters und hält die Temperatur konstant.

Training im nassen Klima

Look: Wer im Regen reitet, muss das Pferd an die Bedingungen gewöhnen. Kurze, intensive Sessions auf feuchtem Untergrund bauen die Muskulatur, ohne den Bewegungsablauf zu stören.

Technik-Feinschliff

Stellen Sie den Reinhold auf die äußere Linie, weil die Mitte rutschiger ist. Und hier ist warum: Der äußere Rand hat meist etwas mehr Stabilität.

Pflege nach dem Regen

Nach jedem nassen Ritt das Fell sofort abtrocknen, sonst kühlt das Pferd aus und bekommt Muskelkrämpfe. Warmes Wasser, Handtuch, dann leichtes Massageöl – das ist das A und O.

Ernährung für extra Energie

Ein schneller Zuckerboost, zum Beispiel ein Apfel mit etwas Honig, liefert die nötige Energie, um den Kälte-Schock zu überwinden.

Letzter Tipp

Vermeiden Sie lange Pausen im Regen, weil das Pferd sonst auskühlt. Stattdessen kurze, knackige Runden, dann sofort ab ins Trockene – das ist die goldene Regel.